Erneut wurde in der Nürnberger Südstadt, bzw im Siemens Technopark eine 450 kg FLiegerbombe gefunden.
Aufgrund des benötigten Sicherheitsgürtels von 300 Meter, mussten über 2000 Menschen evakuiert und versorgt werden.
Wie letztens schon berichtet, wurde nun erneut eine Fliegerbombe in Nürnberg gefunden.
Der diesmalige Sicherheitsgürtel verschob sich zum letzten nur um einige hundert Meter, so das einige Bewohner gleich zweimal in diesem Monat das Haus verlassen mussten.
Die Räumung der Wohnungen begann um 12 Uhr. Da diese so zügig voran gegangen war, wurde die auf 18 Uhr angesetzte Entschärfung auf 16:15 Uhr vorverlegt.
Die Anwohner konnten zuflucht bei eingerichteten “Sammelstellen” finden und wurden von den Helfern ggf. auch per Krankentransport von Zuhause abgeholt.
Einige Anwohner reagierten uneinsichtig, doch die breite Masse fand Verständniss für die Vorgenommenen evakuierung.
Gegen 16:30 Uhr war der ganze Spuck in der Nürnberger “Geister-Südstadt” dann vorbei und die Anwohner konnten wieder in Ihre Häuser zurückkehren.

An dieser Stelle wurde am 4. Februar bereits schon eine Fliegerbombe gefunden. Nur wenige hundert Meter von der erneuten Fundstelle.

Um sicher zu gehen, das alle Anwohner aus den Wohnungen evakuiert sind, wurde auch an den Türen geklopft.

Freundlich wurde den Bewohnern erklärt, das se die Wohnung verlassen müssen. Nicht jeder verstand dies auf Anhieb.

Hilfsbedürftige Menschen wurden von den Helfern abgeholt und zu den betreuten Sammelstellen gebracht.

Nicht jeder fand die Unterbringung in den Sammelstellen schlimm. Siglinde P.* konnte noch lächeln. (* Name geändert)













